Stimmen, die sich mitteilen möchten:
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Liebevoller Abschied

Lee war zurzeit auf Urlaub als er spürte, dass es seinem Kater schlechter ging. Er bat mich um Unterstützung. In dem telepathischen Gespräch spürte ich tiefen Frieden und Stille. Allerdings spürte ich einen Kloß im Hals. Dies ist für mich immer ein Zeichen, dass sich das Tier noch einmal melden wird. Und so war es auch: Plötzlich wusste ich, Kater verabschiedet sich und er wird in der nächsten Zeit gehen. Ich gab noch folgende Botschaft an den Menschen: „Es ist alles in Ordnung, ich habe alles, ich brauche nichts mehr.“ Der Mensch nahm die Botschaft ernst, sprach durch das Telefon nochmals mit seinem Kater. Ein paar Stunden später schlief der Kater friedlich ein. Frieden!

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Manchmal heißt der Dialog Stille, einfach nur Dasein, so wie bei dem Geschwisterpärchen Dolce und Vita:

Es sollte nur ein Impftermin werden für die beiden Katzen, doch Vita musste sofort und unerwartet operiert werden. In der Zwischenzeit wartete Dolce im Sprechzimmer in der Tierarzt-Box. Danach ging es mit der noch betäubten Vita unmittelbar nach Hause. Dort drehte Dolce durch, rannte fauchend weg, ließ sich nicht mehr anfassen. In unserem intuitiven Gespräch spürte ich sofort einen Kloß im Hals und Dolces Entsetzen über das Geschehen. Ich ließ Dolce an meinem Frieden, an meiner Stille teilhaben. Ganz langsam veränderte sie sich. Vita kam zu uns und zeigte uns ihre Wunde. So langsam konnte sich der Schock der beiden verflüchten und sie fühlten sich wieder vereint. Auch mein Kloß im Hals löste sich auf. Am Abend war ihr Frauchen schon viel ruhiger und erzählte, dass Dolce zum Schmusen bereit sei und auch Vitas Nähe wieder zuließ.

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Glücksmomente:

Kater zog aus dem Wohnzimmer in den Keller. Wieso? Weder Frauchen noch deren Tochter hatten ihm gesagt, dass die Tochter nur zum Studieren in eine andere Stadt ziehen wird. Meine Eingebung war: Es muss verbal und in Bildern gesprochen werden. So folgte ein Gespräch zwischen Tochter und ihrem Kater mit dem Erfolg: Katerchen zog am selben Tag zurück ins Wohnzimmer. Welch eine Freude.

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Eine Herzensentscheidung treffen:

Benn, ein Tierheimhund, kam völlig orientierungslos, völlig verstört in seine Menschenfamilie. Bennis Frauchen war schon sehr verzweifelt über sein Verhalten als sie meine Unterstützung suchte. Ich fühlte seine eigene Verzweiflung, seine Hoffnungslosigkeit, seine Angst, wieder seine Familie zu verlieren. Eines Morgens war er ganz nah bei mir, Kälte spürte ich. Und plötzlich wusste ich: Liebe ist das Zauberwort. Ich schickte ihm die Liebe seiner Familie. Ich übermittelte ihm visuell Bilder einer glücklichen Familie mit ihm als tierischen Freund. Langsam verspürte ich Wärme und ein prickelndes Gefühl. Lebensfreude pur! An selben Nachmittag rief mich sein Frauchen erstaunt und doch tief berührt an: „Haben Sie mit ihm gearbeitet. Heute geschah ein Wunder, er hat mich das erste Mal schwanzwedelnd begrüßt!“ Mit dieser Erfahrung kehrte Ruhe in die Familie ein.

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Schildkröte Katharina wiederfinden:

Eines Tages rief ein Kundin voller Verzweiflung an und bat um Hilfe: Ihre Schildröte war verschwunden. Ich konnte ihr – durch das Gespräch mit ihrer Schildkröte Katharina – genau mitteilen, wo und wie sie ihre Schildkröte wieder zurückbekommt. Ein paar Tage später war die Schildkröte wieder da – genau wie sie mir es mit Bildern und Gerüchen mitgeteilt hatte.

Es ist immer ein bewegender Moment, Tiere wieder wohlbehütet zu Hause zu wissen.

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Trixi als Lebensberaterin:

Trixi, eine Pudelhündin, teilte sich mir mit: „Frauchen hat Schmerzen, auch, weil sie sich nicht traut, weiter zu gehen. Sie soll ihre Verantwortung übernehmen.“ So konnte Ilse erkennen: „Mit dieser Hilfestellung brachte mich meine Hündin zum Nachdenken und ich fühlte, dass auch meine Seele unter belastenden Situationen leidet. Da ich mit dem Augenblick, als ich Trixi zu mir nahm, auch eine Verpflichtung ihr gegenüber übernommen hatte – nämlich, dass es ihr bei mir gut gehen solle -, konnte ich weitere Entscheidungen treffen. Des Weiteren habe ich begriffen, dass Trixi – indem sie in mein Leben getreten ist - die Aufgabe hat, mich über mein Leben zum Nachdenken zu bringen mit dem Ziel, dass wir BEIDE ein gutes Leben führen können. Unsere Tiere zeigen uns, was in unserem Leben falsch ist, und sie geben uns auch die Kraft, unser Leben zu überprüfen und – wenn wir dazu bereit sind - es zu ändern.“

Das heißt, unsere Tiere sind unsere Spiegelbilder und über sie finden wir auch unsere Seelenantwort.


Silvia Dorrong
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